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Herzlich willkommen auf der Internetseite der

GRUNDSCHULE BISPERODE

 

Grant Hendrik Tonne Niedersächsischer Kultusminister

Hannover, 26. November 2020

Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

gestern haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin über neue Regelungen für die Schulen gesprochen. Viele haben gespannt auf das Ergebnis gewartet. In Niedersachsen sind wir gut vorbereitet. Wir haben schon viele Dinge geregelt, die in anderen Bundesländern jetzt erst geregelt werden müssen. Nur in Niedersachsen gibt es schon klare Vorgaben zum Wechselmodell (Szenario A und B) und nur in Niedersachsen gibt es so weitgehende Regelungen zum Schutz der Risikogruppen.

Die Lage in den Schulen war letzte Woche stabil. Es sind nicht mehr so viele Schulen von Quarantäne, Szenario B oder Schließung betroffen. In Kitas und Grundschulen gibt es weniger Fälle als an weiterführenden Schulen. Wir arbeiten trotzdem an neuen Maßnahmen für Landkreise mit besonders hohen Infektionszahlen („Hotspots“). Damit sind wir gut auf die weitere Entwicklung vorbereitet.

 

Ab dem 01.12.2020 gilt für Schulen in „Hotspots“ (= Landkreise mit einem Inzidenzwert von über 200):

 

  • Im Unterricht wird eine Mund-Nase-Bedeckung (Maske) getragen.
    • Dies gilt in allen Schulformen, auch in der Grundschule.

    • Dies gilt auch im Szenario B, hier kann die Maske aber am Sitzplatz abgenommen werden.

    • Es gibt Ausnahmen, z. B. für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungs- bedarf. Bitte fragen Sie in der Schule Ihres Kindes nach, wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kind eine Maske tragen muss.

       

 Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

seit Anfang November gelten in Niedersachsen neue Corona-Regeln. Sie sollen insgesamt für weniger Kontakte sorgen. Damit sollen Schulen, Kitas und die Wirtschaft geschützt werden. Wir müssen abwarten, ob die Vorgaben ausreichen oder ob es noch strengere Regeln geben muss. Bisher sind die Schulen nicht zu Orten der Ansteckung geworden. Wir arbeiten mit weiteren Maßnahmen daran, dass das so bleibt.

 

  • Die Schulen können zusätzliche Personen einstellen, die in der Verwaltung, bei der Aufsicht, der Betreuung oder im Unterricht mithelfen (25 Mio. Euro).

  • Die Schulen bekommen zusätzliches Geld, mit dem sie z. B. Masken für Lehrkräfte, Plexiglaswände oder Lüftungsampeln kaufen können (20 Mio. Euro).

  • Die Schulen erhalten einen neuen Leitfaden und einen neuen Rahmen- Hygieneplan. Darin ist alles geregelt, was zur Organisation des Unterrichts und zum Gesundheitsschutz aller Beteiligten wichtig ist. Beides kann man auf der Homepage des Kultusministeriums nachlesen.

  • Die Kommunen bekommen Geld für zusätzliche Busse und Bahnen (30 Mio. Euro).

Arbeitshilfe zu den Hygieneauflagen an der Grundschule Bisperode im eingeschränkten Regelbetrieb (Szenario A)

 

Unsere Arbeitshilfen zu den Hygieneauflagen an der Grundschule Bisperode basieren auf dem aktuellen „Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ vom 22.10.2020,(Version 3.2) und dem Leitfaden des Niedersächsischen Kultusministeriums „Schule in Corona-Zeiten 2.0“ vom 06.07.2020.

 

Regelkatalog für alle Schülerinnen und Schüler

 

  • Ich trage meine Maske beim Betreten der Schule und wenn ich durch die Flure und Treppenhäuser gehe.

  • Ich halte, wo es möglich ist, 1,5 m Abstand zu meinen Mitschüler/innen und Lehrer/innen ein und vermeide Berührungen.

  • Ich achte auf die Pfeile und gehe auf den vorgegebenen Wegen durch die Schule.

  • Ich wasche mir regelmäßig die Hände mit Seife (20-30 Sek).

  • Ich setze meine Maske auf, wenn ich am Lehrertisch mit der Lehrkraft spreche.

  • Ich spreche in angemessener Lautstärke (nicht laut und nicht schreien).

  • Ich huste und niese in die Armbeuge.

  • Ich habe ggf. ausreichend Papiertaschentücher dabei.

  • Ich fasse mich nur im Notfall direkt an die Nase, den Mund oder die Augen.

 

Grant Hendrik Tonne Niedersächsischer Kultusminister

Hannover, 30. Oktober 2020

 

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

auf ganz Deutschland kommen ab Montag große Einschränkungen in vielen Bereichen zu. Die Beschlüsse zu den Einschränkungen fallen uns nicht leicht. Sie müssen aber sein, um das Virus wirksam zu bekämpfen. Schulen und Kitas sollen aber trotzdem geöffnet bleiben.

Das bedeutet: Ihr Kind ist weiter mit allen Mitschülerinnen und Mitschülern in der Schule, in der Freizeit darf es sich aber nur noch mit einem Freund oder einer Freundin treffen. Warum ist das so? Die Einschränkungen in den anderen Bereichen sollen für weniger Ansteckungen sorgen. Wenn sich weniger Menschen mit dem Virus anstecken, werden auch weniger Infektionen in die Schule „hineingetragen“ und die Kinder können weiter gemeinsam lernen. Das Herunterfahren der anderen Bereiche schützt so den Betrieb von Schulen und Kitas. Wir haben in den letzten Monaten deutlich erkannt, wie wichtig es für Kinder ist, gemeinsam in der Schule zu lernen. Und für die Eltern ist es außerdem wichtig, dass ihre Kinder gut betreut sind, damit sie ihrer Arbeit nachgehen können. Es lohnt sich also, gemeinsam für das Szenario A zu kämpfen, solange wie wir es verantworten können, zumal die Schulen keine Pandemietreiber sind und die Hygienekonzepte funktionieren.